EXTREK-AFRICA

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Kilimanjaro (Umbwe-, Machame-, Lemosho-, Rongai-, Thomas Glacier- Western Breach Route) & Mt Meru &       Mt Kenya (Lenana, Nelion, Batian Besteigung)


EXTREK a "non profit organization"

EXTREK-africa & Kwetu Tanzania Ltd


Kilimanjaro mit tansanischen Bergführern
Thomas Lämmle, Sportwissenschaftler, Höhenphysiologe und Expeditionsleiter, engagiert sich seit 12 Jahren in der Ausbildung tansanischer Bergführer. Alle zwei Jahre müssen die dortigen Führer ein Fortbildungs- und Trainingsprogramm mit Abschlussprüfung absolvieren. Höhen- und Notfallmedizin, Bergrettungstechniken, Führungstaktik und Techniken zur Unterstützung von Kunden beim Aufstieg in große Höhen sind einige der Ausbildungsthemen, die das hohe Niveau dieser Guides gewährleisten und einen Garant für die Sicherheit und den Erfolg (99% in 2015) der Gäste am Berg darstellen.

Ein Zusammenschluss tansanischer Bergführer, Köche und Träger
Im Sommer 2013 haben sich einige dieser hochqualifizierten, tansanischen Bergführer unter dem Namen
EXTREK-africa zusammengeschlossen, mit dem Ziel eine Kooperative und lokale Agentur aufzubauen, die sich um Arbeitsmöglichkeiten, aber auch die sozialen Belange ihrer Angestellten kümmert, faire Löhne bezahlt und am Kilimanjaro nach alpinen Standards arbeitet. Unter anderem bedeutet dies, dass Träger und Crew über den Mindestlöhnen bezahlt werden, allein erziehenden Frauen eine Beschäftigungsmöglichkeit geboten wird, Trägerlasten nach körperlichem Vermögen aufgeteilt werden, Bekleidung und Ausrüstung für die Mitarbeiter gestellt wird, sowie Notfallapotheken, Pulsoxymeter und Notfallsauerstoffsysteme auf den Touren mitgeführt werden.
Leiter der Agentur ist Richard Mollel unterstützt durch Jackson und Anton. Thomas kümmert sich um die Ausbildung und Fortbildung der guides und ist Anlaufstelle für Kunden aus Europa.

Akklimatisation benötigt Zeit
Neben geschulten Bergführern ist es vor allem der Programmaufbau der die Erfolgsquote am Berg beeinflusst. Für das Erreichen des Uhuru Peaks (Hauptgipfel des Kilimanjaro) ist eine solide Akklimatisation von mindestens fünf Tagen oder besser noch eine Vorakklimatisation am Mt Meru oder Mt Kenya unbedingte Voraussetzung. Aus diesem Grund bietet EXTREK-africa keine preisgünstigen Kurzprogramme, wie z.B. über die Marangu-Route, an.
Es hat sich auch gezeigt, dass der Aufstieg vom Barafu-Camp zum Uhuru Peak die leichtere, kürzere und damit erfolgsversprechendere Variante ist, als der Aufstieg von der Kibo-Hut über den Gilmans Point. Alle unsere Touren (mit Ausnahme der TGR) verlaufen daher vom Barafu-Camp, über den Stella Point zum Hauptgipfel.

EXTREK-africa
mountaineering department of
Kwetu Tanzania LTD

Im Februar 2016 hat sich EXTREK-africa der tansanischen Reiseagentur "Kwetu Tanzania eco-tourism & safaris Ltd" angeschlossen. Richard Mollel und die Mannschaft von EXTREK-africa werden die gesamten Bergprogramme durchführen und Dennis Lyamuya von Kwetu Tanzania ist für Safaris und Sansibar zuständig.



Bergführerausbildung 2012
"Kilimanjaro-song am Uhuru-Peak 5895m"

Aktuelle Bilder und Informationen zu unseren Gruppen am Berg finden sie
hier

LIVE TRACKING
der Sondergruppen die mit Thomas Laemmle unterwegs sind.
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geht es zur website mit der aktuellen Position.

 
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